Widerruf Vertrag form

[26] Der Oberste Gerichtshof von Massachusetts hat drei weitere traditionelle Theorien vorgeschlagen, die das Bestehen einer vertraglichen Beziehung zwischen einem Generalunternehmer und einer sub: bedingten bilateralen Vertragsanalyse belegen könnten; einseitige Vertragsanalyse; und unwiderrufene Angebotsanalyse. Loranger Constr. Corp. v. E.F. Hauserman Co., 384 N.E.2d 176, 376 Mass. 757 (1978). Wenn der Generalunternehmer nachweisen könnte, dass es einen Austausch von Versprechungen gab, die die Parteien miteinander binden, und dass der Austausch von Zusagen vor der Angebotseröffnung erfolgt ist, wäre dies ein gültiges bilaterales Versprechen, das davon abhängig ist, dass der General den Auftrag erhält. Loranger, 384 N.E.2d bei 180, 376 Mass. bei 762. Dies steht in direktem Gegensatz zu der Analyse von Richter Hand in der Konusive James Baird, dass die Verwendung eines Unterangebots durch einen General die Annahme von der Vergabe des Auftrags an den General abhängt.

James Baird, 64 F.2d bei 345-46. [37] Die alternative Theorie von PEI in dem Fall ist, dass die nachteilige Abhängigkeit von PEI Johnson an sein Angebot bindet. Wir werden als Schwellenfrage gefragt, ob die nachteilige Abhängigkeit von der Ausschreibung des Baus zutrifft. Nichts in unseren vorherigen Fällen deutet darauf hin, dass die Lehre auf eine bestimmte sachliche Einstellung beschränkt werden sollte. Die Vorteile verbindlicher Subunternehmer überwiegen die möglichen Nachteile der Doktrin. [24] [30] Wenn PEI durch eine der beschriebenen Theorien nachweisen kann, dass ein Vertragsverhältnis bestand, Johnson aber sein Ende des Schnäppchens nicht erfüllte, wird PEI die 32.000 Dollar Schadenersatz zurückfordern, die durch Johnsons Vertragsbruch verursacht wurden. Wenn PEI nicht in der Lage ist, das Bestehen eines Vertragsverhältnisses nachzuweisen, ist Johnson gegenüber PEI nicht verpflichtet. Wir werden die Fakten des Falles gegen die beschriebenen Theorien testen, um festzustellen, ob eine solche Beziehung bestand. [39] Der Hauptfall ist Maryland Nat`l Bank v. United Jewish Appeal Fed`n of Greater Washington, 286 Md.

274, 407 A.2d 1130 (1979), wo die Stellungnahme des Gerichtshofs vom verstorbenen Richter Charles E. Orth, Jr. verfasst wurde. In diesem Fall hatte ein Betrüger, Milton Polinger, 200.000 Dollar an den United Jewish Appeal (“UJA”] gepfändet. Die UJA verklagte Polingers Nachlass, um das ihnen versprochene Geld einzutreiben.

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